DRK Ortsverein & Bereitschaft Leimen

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Rettung aus der Luft

Eingetragen von m.moskorz am 30.01.2006

landeplatz

Man kennt sie aus den Fernsehserien „Die Rettungsflieger“ oder „Medicopter“. Sie kommen nur, wenn allerhöchste Eile geboten ist – der Rettungsdienst aus der Luft. In der Regel besteht eine Besatzung aus max. vier Personen: Pilot, Rettungsassistent und Notarzt sowie wahlweise einem Navigator/ Mechaniker.

Nicht selten hat die Rettungsdienstverstärkung (RDV) Leimen Kontakt mit diesem exotischen Rettungsmittel. Meistens sind es Unfälle, aber auch alle anderen medizinischen Notfälle können durch einen Hubschraubereinsatz bewältigt werden. Rettungshubschrauber rücken aber nicht nur zu diesen so genannten Primäreinsätzen aus, sie übernehmen auch Verlegungen zwischen einzelnen Krankenhäusern. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der medizinische Zustand des Patienten eine Verlegung in ein Fachkrankenhaus verlangt, er aber nicht dem langen und stressigen Transport über die Straße ausgesetzt werden kann.  Â

Für unserem Rettungsdienstbereich sind 3 Rettungshubschrauber (RTH) zuständig, Christoph 5 (stationiert an der BG Unfallklinik Ludwigshafen), Christoph 43 (St. Vincentius Krankenhaus Karlsruhe) sowie Christoph 53 (Flugfeld Mannheim/ Neuostheim).

Anlaufstelle für alle Patienten aus der Luft ist in Heidelberg der Landeplatz im Neuenheimer Feld. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe des Universitätsklinikums mit seinen Fachabteilungen (Chirurgie, Innere, Kopf und Pädiatrie). Zudem verfügt die orthopädische Klinik in Heidelberg/ Schlierbach über eine weitere Landmöglichkeit.

Bis zum Eintreffen des Helikopters an der Unfallstelle und für den Transport von Landeplatz zu Krankenhaus ist man aber nach wie vor auf den bodengebundenen Rettungsdienst angewiesen.Â