DRK Ortsverein & Bereitschaft Leimen

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MOT-Marsch der 1. Einsatzeinheit Rhein-Neckar

Eingetragen von k.bruemmer am 31.10.2011

Was ist passiert? Was ist hier los? Das oder ähnliches wird vielen Autofahrern und Passanten nicht nur auf der B3 bei Leimen sondern entlang der ganzen Stecken von Walldorf über Leimen, Heidelberg, Neckargemünd, Wiesenbach, Lobbach, Reichardshausen, Helmstadt, Waibstadt, Sinsheim und Rauenberg bis Wiesloch-Frauenweiler gedacht haben.
Denn die 1. Einsatzeinheit Rhein-Neckar (1. EE-RN) übte nach der bereits erfolgten theoretischen Einweisung nun mal praktisch, was es heißt, mit 10 Fahrzeugen in Kolonne, als sogenannter MOT-Marsch oder KFZ-Marsch, ein Ziel anzufahren.
So waren auch der RTW, der KTW und der N-KTW aus von uns mit 5 Helfern dabei. Wir trafen uns um viertel nach 8 Uhr am RAZ. Um 9 Uhr war Treffpunkt an der Notarztwache in Walldorf. Hier gab es noch eine kurze Vorbesprechung. Um halb 10 Uhr ging es dann los. Um kurz vor 11 Uhr gab es einen technischen Halt in Reichartshausen, wo es dann auch eine kleine Brotzeit gab. In Frauenweiler bei der DRK-Unterkunft wurde noch kurz nach besprochen. Dann fuhren alle wieder nach hause.
Zwei Dinge wollte die EE damit überprüfen: Erstens natürlich, wie gut es funktioniert eine solche Zahl Fahrzeuge zusammen zu halten. Zum anderen, wie gut die anderen Verkehrsteilnehmer damit umgehen können, dass auf einmal 10 beflaggte Fahrzeuge unterwegs sind, die nach der StVO als ein einziges gelten. Sie somit nicht zwischen die Kolonne fahren dürfen, oder sie vielleicht schon “grün” haben und trotzdem nicht fahren können, weil die Fahrzeugschlange noch nicht durch ist. Beides hat erstaunlich gut funktioniert, obwohl das nicht alltäglich ist.
Gegen 13 Uhr waren wir wieder in Leimen und boten der Leitstelle noch unsere Unterstützung an, was der Disponent gerne an nahm. Kurz darauf fuhr der KTW auch schon mit Sondersignal nach Heidelberg um einen Patienten vom Hubschrauberlandeplatz zur Zielklinik zu fahren.
Bis 19 Uhr übernahmen wir noch weitere 4 Fahrten und entlasteten dadurch die hauptamtlichen Kollegen und verringerten damit auch die Wartezeit für die Patienten.

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